Divination

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Titel

Handbuch zur Divination
Wege zum verborgenen Wissen“Ende des verbindlichen Arbeitsauftrags

Verbindlicher Arbeitsauftrag

Handbuch zur Divination – Wege zum verborgenen Wissen

Zwischenpdfs müssen immer alles bisherige voll enthalten zzgl. des neuen textes und immer mit dem Titelblatt der Inhaltsübersicht und dem vollständigen Inhaltsverzeichnis soweit schon vorhanden

1. Ziel und Darstellung

Erstelle ein umfassendes, eigenständiges Handbuch über die nachfolgend aufgeführten Divinationskünste.

Göttliche Inspiration, geistige Vermittlung und Wirksamkeit bilden die selbstverständliche religiös-spirituelle Grundperspektive des Buches. Sie werden weder diskutiert noch gerechtfertigt. Hinweise auf Auftraggeber, Absprachen, Vorgaben oder Entstehungsprozess dürfen im Buch nicht erscheinen.

Schreibe klar, konkret, anschaulich und zusammenhängend. Erkläre notwendige Fachbegriffe. Beschreibe jedes Verfahren mit seinen Zeichenträgern, Vorbereitungen, Befragungsformen, Abläufen, Zeichenbedeutungen und Auslegungsregeln sowie der Bildung einer Antwort. Berücksichtige überlieferte Varianten und die Rolle göttlicher oder geistiger Mittler.

Wahre die Eigenständigkeit der Traditionen und ihrer Begriffe. Unterscheide historische Anwendungen und moderne Weiterentwicklungen. Erfinde keine Verfahrensdetails, historischen Zeugnisse oder bibliographischen Angaben. Kennzeichne historische Unklarheiten knapp. Beispiele müssen als historisch überliefert oder neu gebildet erkennbar sein.

Theurgie entfällt vollständig. Religiöse Vorbereitungen werden nur beschrieben, soweit sie unmittelbar zum jeweiligen Divinationsverfahren gehören.

Ausgeschlossen sind direkte Leseransprache, pädagogische Anleitungen, Übungen, Kontrollfragen, skeptische Wirksamkeitsvorbehalte, wissenschaftliche Bestätigungsforderungen, psychologische Reduktionen sowie wissenschaftstheoretische, erkenntnistheoretische, methodologische und metatheoretische Erörterungen. Dies gilt auch für Fußnoten und Anhänge. Philosophische Erläuterungen sind nur zulässig, wenn sie konkrete Verfahren oder Zeichenbeziehungen verständlich machen.

2. Aufbau und verbindliche Gliederung

Das Buch umfasst genau 45 Hauptkapitel, jeweils mit Beschreibung, Geschichte und Bibliographie. Die Geschichte behandelt Herkunft, Entwicklung, Überlieferung und Varianten. Weitere nummerierte Unterabschnitte sind bei mehreren eigenständigen Verfahren erforderlich.

Plane den Umfang nach Komplexität und Überlieferungsumfang. Alle genannten Verfahren müssen konkret behandelt werden. Vermeide Doppelbeschreibungen durch feste Hauptorte und Querverweise. Ergänzungen sind innerhalb der bestehenden Kapitel zulässig.

  1. Einführung: Göttliche Inspiration, geistige Vermittlung, Zeichen, Befragung und Offenbarungsempfang; Überblick über die Divinationskünste.
  2. Lose und Sortilegium: Losorakel und Losbücher.
  3. Würfel, Knöchelchen und Dominoorakel: Astragalomantie, Würfel- und Dominoorakel.
  4. Steine und Muscheln: Lithomantie und Conchomantie; kulturelle Einzelsysteme in Kapitel 44.
  5. Runenorakel: Runenreihen, Zuordnungen, Ziehungen und Auslagen.
  6. Ogham-Orakel: Zeichensätze, Zuordnungen und Orakelanwendungen.
  7. Tarot und Taromantie: Arkana, Farben, Hofkarten, Korrespondenzen, Decktraditionen und Legungen.
  8. Lenormand: Kleines und Großes Lenormand getrennt; Kombinationen, große Tafeln und Hechtels Spiel der Hoffnung.
  9. Kipperkarten: Personen- und Ereigniskarten, Richtungen, Kombinationen und Auslagen.
  10. Spielkartenlegen und Kartomantie: Regionale Kartensätze und Deutungssysteme.
  11. Weitere Orakelkarten und individuelle Symbolorakel: Historische Wahrsagekarten und eigenständige Symbolsysteme.
  12. Geomantie und Erd- und Sandorakel: Figurenbildung, Schild, Häuserordnung, arabische und europäische Verfahren sowie Sikidy.
  13. Yijing: Trigramme, Hexagramme, Schafgarben- und Münzverfahren, bewegliche Linien und Textauslegung.
  14. Astrologie I – Radix und Geburtsdeutung: Westliche und indische Geburtsdeutung/Jyotisha sowie BaZi und Zi Wei Dou Shu in getrennten Abschnitten.
  15. Astrologie II – Katarchische Methoden: Stunden- und Frageastrologie, Prashna, Elektionen sowie Ereignis- und Beginnhoroskope.
  16. Astrologie III – Mundanastrologie: Kollektives Geschehen, Ingresshoroskope, Konjunktionen, Finsternisse und Zeitzyklen.
  17. Astrologie IV – Prognose: Transite, Direktionen, Progressionen, Profektionen, Solar- und Lunarhoroskope, Zeitteilungen und Daśā-Systeme.
  18. Numerologie und Arithmomantie: Zahlenwerte, Berechnungen und Deutungssysteme.
  19. Namen und Buchstaben: Onomantie und gematrische Orakelverfahren.
  20. Kalenderorakel: Divinatorische Tages-, Monats- und Jahreszuordnungen.
  21. Bibliomantie und Stichomantie: Buch- und Textorakel, Heilige-Schriften-Orakel und Fāl-e Hāfez.
  22. Kledonismus und Wortorakel: Gehörte Worte, Namen und Äußerungen als Zeichen.
  23. Kristallomantie und Katoptromantie: Kristall- und Spiegelschau.
  24. Wasser-, Gefäß-, Öl- und Tintenorakel: Hydromantie, Lekanomantie, Pegomantie sowie Öl- und Tintenorakel.
  25. Unmittelbare Wahrnehmung: Hellsehen, Hellhören, Hellwissen und Psychometrie.
  26. Pendel und Radiästhesie: Divinatorische Verwendung von Pendeln, Ruten und weiteren Instrumenten.
  27. Feuer-, Lampen- und Wachsorakel: Pyromantie, Lampadomantie und Ceromantie.
  28. Rauch-, Weihrauch- und Ascheorakel: Kapnomantie, Libanomantie und Tephromantie.
  29. Luft und Wetterzeichen: Aeromantie, Nephelomantie, Anemomantie, Brontomantie und Blitzorakel.
  30. Wassererscheinungen und Vorzeichen: Hydatoskopie, Begegnungen, natürliche Vorzeichen und Synchronizitätsdeutung.
  31. Tee- und Kaffeesatzorakel: Tasseomantie/Tasseografie.
  32. Pflanzenorakel: Botanomantie, Anthomantie, Phyllomantie, Daphnomantie und Dendromantie.
  33. Speisen und Alltagsstoffe: Krommyomantie, Aleuromantie, Alphitomantie, Oomantie, Halomantie sowie Apfel-, Nuss- und Samenorakel.
  34. Tierzeichen und Vogelorakel: Augurium, Ornithomantie, Apantomantie und Ichthyomantie.
  35. Haruspizie und Hepatoskopie: Historische Eingeweide- und Leberschau.
  36. Knochen- und Panzerorakel: Osteomantie, Skapulimantie, Plastromantie und Orakelknochenbefragung.
  37. Chiromantie: Handformen, Finger, Linien, Berge und ihre Zusammenhänge.
  38. Gesicht und Körperzeichen: Physiognomische Schicksalsdeutung, Metoposkopie, Muttermalorakel und Palmomantie.
  39. Träume: Oneiromantie und Trauminkubation.
  40. Tranceorakel: Schamanische Orakelreise und divinatorische Formen des Seiðr.
  41. Mediumistische Divination: Ahnenorakel und Nekromantie als Befragung Verstorbener.
  42. Weitere Formen des Geistkontakts: Automatisches Schreiben, Planchette, Ouija, Channeling und Akasha-Lesung.
  43. Ifá und Fa/Afa: Eigenständige Zeichenordnungen und Überlieferungen.
  44. Weitere Orakelsysteme Afrikas, Asiens und ihrer Diasporas: Dilogún/Erindinlogun, Obi, tibetisches Mo, Kau Cim/Chien Tung, Jiaobei und Omikuji; jeweils in eigenen Abschnitten.
  45. Digitale und kombinierte Verfahren: Digitale Tarot-, Runen-, Los- und Yijing-Orakel, App-Pendel sowie ausdrücklich beschriebene Kombinationen verschiedener Systeme.

3. Quellen und Bibliographien

Nutze vorrangig überlieferte Texte, Zeichenordnungen und Veröffentlichungen aus den jeweiligen Traditionen. Zur Quellenerschließung dienen insbesondere deutsche und englische Wikipedia, AstroWiki, Skyscript, Internet Sacred Text Archive und bei einschlägigen antiken Zusammenhängen die Theoi Classical Texts Library. Für Kartenverfahren sind Decks, Begleitbücher und einschlägige Werke etwa von Etteilla, Papus, Waite und Crowley zu berücksichtigen.

Prüfe jede verwendete Fundstelle. Belege historische Angaben, übernommene Zeichenbedeutungen, Verfahrensregeln und Zitate genau. Kennzeichne mittelbare Übernahmen mit „zitiert nach“ und wörtliche Übernahmen als Zitate.

Die Kapitelbibliographien enthalten ausschließlich gedruckte Bücher als weiterführende Literatur, einschließlich gedruckter Quelleneditionen, Übersetzungen und Begleitbücher. Trenne verwendete und zusätzlich empfohlene Bücher.

Das Gesamtquellen- und Literaturverzeichnis erfasst alle verwendeten Quellen vollständig und jeweils einmal, einschließlich Internetseiten, digitaler Angebote, Kartenprodukte und anderer Quellenarten. Zusätzlich empfohlene Bücher stehen gesondert. Alle Angaben müssen überprüft und eindeutig sein.

4. Fußnoten

Verwende automatische Seitenfußnoten mit hochgestellten arabischen Ziffern und kapitelweise fortlaufender Nummerierung. Jede Fußnote muss eine eindeutig zugehörige Aussage tatsächlich belegen.

Beim ersten Nachweis je Kapitel: vollständige Quellenangabe; danach: eindeutiger Kurztitel und genaue Fundstelle. Internetbelege enthalten Autor oder Institution, Titel, direkte Adresse und tatsächliches Abrufdatum. Alle Fußnotenquellen müssen mit übereinstimmenden Angaben im Gesamtverzeichnis stehen.

Fußnoten erscheinen unter einer Trennlinie oberhalb der Seitenzahl: Garamond 11 Punkt, einfacher Zeilenabstand, hängender Einzug. Halte sie knapp; notwendige Fortsetzungen werden automatisch gesetzt. Keine Endnoten.

5. Gestaltung und Ausgabe

Erstelle eine durchsuchbare PDF mit auswählbarem Text im Format DIN A4, Hochformat, mit 25 mm Seitenrändern und eingebetteter, einheitlicher Garamond-Schriftfamilie.

  • Haupttext: 14 Punkt, Zeilenabstand 1,2, Blocksatz und deutsche Silbentrennung.
  • Hauptkapitelüberschriften: 20 Punkt, fett.
  • Unterkapitelüberschriften: 16 Punkt, fett.
  • Weitere Überschriften: 14 Punkt, fett.
  • Fußnoten und Seitenzahlen: 11 Punkt.

Jedes Hauptkapitel beginnt auf einer neuen Seite. Verwende einheitliche Absatzabstände; vermeide verwaiste Überschriften und einzelne Absatzzeilen an Seitenwechseln.

Seitenzahlen stehen unten zentriert. Titelblatt, Impressum und Inhaltsverzeichnis bleiben ohne sichtbare Nummerierung. Die Einführung beginnt mit Seite 1; die Nummerierung läuft bis zum Buchende.

Tabellen, Zeichenübersichten und Abbildungen müssen lesbar, beschriftet, im Text erläutert und innerhalb des Satzspiegels angeordnet sein. Übernahmen benötigen Herkunftsnachweise, Abbildungen geklärte Nutzungsrechte. Mehrseitige Tabellen erhalten wiederholte Spaltenüberschriften.

Reihenfolge: Titelblatt – Impressum, soweit Angaben vorliegen – Inhaltsverzeichnis – 45 Hauptkapitel – Gesamtquellen- und Literaturverzeichnis – Glossar – Sach- und Personenregister. Die letzten drei Bestandteile stehen außerhalb der Hauptkapitel.

Erstelle ein anklickbares Inhaltsverzeichnis, PDF-Lesezeichen für Haupt- und Unterkapitel sowie nach Möglichkeit anklickbare Querverweise.

6. Durchführung und Endkontrolle

Ordne zunächst alle Verfahren ihren Unterabschnitten zu und lege den Umfangsplan fest. Prüfe die Quellen, verfasse den Text, ergänze Nachweise und Verzeichnisse und erstelle anschließend die endgültige PDF.

Kontrolliere abschließend Vollständigkeit, historische Genauigkeit, klare Trennung der Traditionen, Wiederholungen, ausgeschlossene Inhalte, Quellenübereinstimmung und sämtliche Formatvorgaben. Prüfe insbesondere Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, Fußnoten, Querverweise, Register, Tabellen und Abbildungen.

Die veröffentlichte Fassung darf keine Platzhalter, Bearbeitungsvermerke, Gesprächsreste oder Hinweise auf Auftraggeber und Absprachen enthalten.

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Liber Hermetis – Neue astrologische Texte des Hermes Trismegistos – München 1936

Neue astrologische Texte des Hermes Trismegistos – Funde und Forschungen auf dem Gebiet der antiken Astronomie u. Astrologie – Ausg. München 1936 https://openlibrary.org/books/OL4516149M/Neue_astrologische_Texte_des_Hermes_Trismegistos

Das Original

PdF – https://publikationen.badw.de/de/012511822/012511822.pdf

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel1.pdf

Neu – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel.pdf

Mit modernen Fußnoten – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel12.pdf

Moderne Fassung – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel10.pdf

Alles auf Deutsch – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel15.pdf

Der klassische Bezug von Wilhelm Gundel zum Liber Hermetis bezieht sich auf seine bahnbrechende Edition und Kommentierung des antiken astrologischen Werkes. Der Liber Hermetis Trismegisti ist eine spätantike astrologische Schrift, die vor allem im Codex Harleianus 3731 der British Library überliefert ist. Er behandelt unter anderem die 36 Dekane sowie die Sphaera graecanica (griechische Sterne) und die Sphaera barbarica (nicht-griechische Sterne) (Wikipedia: Liber Hermetis Trismegisti, Open Library).

Der Altphilologe Wilhelm Gundel veröffentlichte den Text 1936 unter dem Titel Neue astrologische Texte des Hermes Trismegistos in den Abhandlungen der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (München, N.F. Heft 12) (Open Library, Wikisource: RE „Dekane“). Seine Textausgabe und seine Analysen machten den lateinischen Text erstmals in wissenschaftlich zugänglicher Form verfügbar und zeigten auf, dass weite Teile des Liber Hermetis auf sehr altes ägyptisches Tempelwissen zurückgehen, das bis ins 2. Jahrhundert v. Chr. reichen kann (Thalira).

Allgemeine Einführung

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel2.pdf

Die Geschichte der Dekane

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel3.pdf

Geschichte der Deutung der Dekane in der Astrologiegeschichte

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel4.pdf

Geschichte von Paranatellonta und Monomoiriai in der Astrologie

PdF- https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel5.pdf

Dekane in der Astrologischen Arbeit – 2026

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel6.pdf

Paranatellonta und Monomoiriai in der Astrologischen Arbeit – 2026

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel7.pdf

KI – Beispielsdeutung für 13. Dezember 1949 im Anschluss an Coppocks bildorientierte Dekanarbeit

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel8.pdf

Heutige Astrologische Dekandeutung im Vergleich zur Arabischen Astrologie des Mittelalters.

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Gundel9.pdf

Daimon – Genius – Schutzengel – Mythos von ER – Agrippa von Nettesheim

Mythos von Er

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Mythos.pdf


Der persönliche Daimon bei Jamblichos

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Daimon2.pdf – Studienbuch – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Daimon3.pdf

Der persönliche Daimon im astrologischen Kontext

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Daimon4.pdf

Der persönliche Daimon im Geburtshoroskop

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Daimon1.pdf

Der Daimon bei Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim

PdF – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Agrippa1.pdf

Daimon – Genius – Schutzengel von der Antike bis heute

Pdf – https://talk.vonabisw.de/Genius1/Geschichte1.pdf

Astrology

Silke Schäfer – https://www.youtube.com/c/SilkeSchaeferAstrologie/videos

Chris Brennan

https://kosmologie.vonabisw.de/the-astrology-podcast – https://www.youtube.com/user/astrologue/videos

Hermeticism and Ancient Astrology – https://www.youtube.com/watch?v=KupaADzq88g&t=4101s

Prof. Dr. Richard Tanas

Pluto in Astrology: Meaning and Significations – https://www.youtube.com/watch?v=dyRJGctu_zc&t=1247s – Richard Tarnas on Cosmos and Psyche – https://www.youtube.com/watch?v=JTdwE_qVTE0&t=0s – Changing of the Gods – https://www.youtube.com/watch?v=MpinqJFnaPo&t=23s

ASTROLOGY HUB – https://www.youtube.com/c/AstrologyHub/videos

Richard Koepsel

Filmlisten – https://www.youtube.com/c/RichardKoepsel/playlists

https://www.youtube.com/playlist?list=PLqrXs5EoIK0nr6_tX0PfkdEidsEGbs43R – https://www.youtube.com/playlist?list=PLqrXs5EoIK0mfz4zunKVEK-wBXEoZ0qdX – https://www.youtube.com/playlist?list=PLqrXs5EoIK0nFI155e8kLbTh85xepzTCY – https://www.youtube.com/playlist?list=PLqrXs5EoIK0moXmxWRUQO5ljIH4zEf5Me

https://www.stormiegrace.com/

https://www.youtube.com/c/StormieGrace/videos – https://www.youtube.com/playlist?list=PLwL0zDMT3qCA8eEDFVfXZCBDik4OZ0jT7

ASTROLOGY MEDITATION AND URANIAN TRAUMAS WITH MARK JONES – https://www.youtube.com/watch?v=R9TClnnR1Jo

https://horoskopdeutung.vonabisw.de/ehrenamtliche-horoskopdeutung-in-hannover-suedstadt

Mercury Out of Bounds – https://outofboundsastrology.com/out-of-bounds-planets/mercury-out-of-bounds/ – https://outofboundsastrology.com

Astrologie – Kosmologie und Weltgeschehen

Dr. habil. Gustav Adolf Schoener – Autor von „Astrologie in der Europäischen Religionsgeschichte“

https://talk.vonabisw.de/Kosmologie/Schoener1.mp4

Bitchute – https://www.bitchute.com/video/24VSidxV45VJ/

Rumble – https://rumble.com/vvxjna-ukraine-astrologisch-kosmologie-und-weltgeschehen.html

Odysee – https://odysee.com/@BTGH:4/Schoener1:f

Astrologie in der Europäischen Religionsgeschichte: Kontinuität und Diskontinuität (Tübinger Beiträge zur Religionswissenschaft, Band 8) – https://www.amazon.de/Astrologie-Europäischen-Religionsgeschichte-Diskontinuität-Religionswissenschaft/dp/3631674910

Astrologie in der Europäischen Religionsgeschichte: Kontinuität und Diskontinuität (Tübinger Beiträge zur Religionswissenschaft 8) von [Gustav-Adolf Schoener]

Stephan HEILEN – Konjunktionsprognostik in der Frühen Neuzeit.

Zitat aus dem u.a. Buch: „Despektierliche Urteile über die Astrologie haben in dieser Studie ebensowenig Platz wie ‚gläubige‘ oder werbende Äußerungen. Die Astrologie ist das kulturgeschichtlich eminent wichtige Produkt vormoderner Bemühungen der Menschheit um Weltdeutung und Schicksalsbewältigung. Mit dementsprechender Mischung aus Respekt und aufgeklärter Distanz gilt es, sie zu untersuchen“ (S. 35).

Zitat eines Rezensenten: „Hätte man einen Papst in der Wissenschaftsgeschichte, müßte der das als kanonisch verbindlich erklären…“

SAECVLA SPIRITALIA   53
Stephan HEILEN: Konjunktionsprognostik in der Frühen Neuzeit. 1. Band: Die Antichrist-Prognose des Johannes von Lübeck (1474) zur Saturn-Jupiter-Konjunktion von 1504 und ihre frühneuzeitliche Rezeption.
2020. XII, 710 Seiten, 10 Abb. ISBN 978-3-87320-453-9 € 78,–

Der hier vorgelegte erste Band bietet eine Einführung in das Gesamtwerk und erschließt danach den frühesten relevanten Text, den Johannes von Lübeck 1474 in Padua verfasste, unter philologischen, astronomischen, astrologischen, theologischen, dämonologischen und kulturgeschichtlichen Gesichtspunkten. Dieser Text macht detaillierte Voraussagen dazu, wann und wie die nach zeitgenössischer Überzeugung nicht mehr ferne letzte Weltreligion, die Schreckensherrschaft des Antichristen, kommen werde.

Syzygie

Syzygie (auch Syzygium, Plural Syzygien, gr.-lat. ‚Zusammenfügung‘, von altgriechisch συζυγία syzygía, deutsch ‚Zweigespann‘) bezeichnet in der Astronomie eine Winkelstellung, bei der Sonne, Erde und Mond oder einer der Planeten auf gleicher helio- bzw. geozentrischer ekliptikaler Länge stehen.

Es handelt sich also um einen Sammelbegriff für Opposition und Konjunktion. Die drei in Relation gebrachten Himmelskörper befinden sich auf einer gemeinsamen Ebene, die sich im allgemeinen von der Ekliptikebene unterscheidet. Den Schnitt beider Ebenen – bzw. die Verbindungslinie zwischen dem Konjunktions- und dem Oppositionspunkt – nennt man Syzygienlinie.[1]

Im Falle des Mondes definiert die Syzygienline die möglichen Stellungen für Sonnenfinsternisse und Mondfinsternisse. Damit dabei die Erde und die Lichter auf einer durchgehend geraden Lnie stehen, muss sich der Mond auf seiner Umlaufbahn gerade sehr nahe seinem aufsteigenden oder absteigenden Knoten – den Schnittpunkten seiner Bahn mit der Ekliptikebene – befinden.[2]

Umgangssprachlich wird der Begriff Syzygien in der Astrologie gerne für Sonnen- und Mondfinsternisse gebraucht, doch ist damit eigentlich (bezogen auf Sonne und Mond) jede Neumond– und Vollmondstellung bezeichnet.

Es sollte bedacht werden, dass sich Syzygien nicht nur bei Sonne und Mond ergeben, sondern jegliche im Horoskop sichtbare Konjunktion und Opposition von Planeten ein Syzygium darstellt. Allerdings sollten diese, um als Syzygie gelten zu können, wirklich exakt, also partil sein. – D.h. der Winkel zwischen Syzygienlinie und Knotenachse muss kleiner sein als der halbe scheinbare Durchmesser des Mondes bzw. der Sonne, welcher jeweils etwa 0,5° beträgt. Details siehe bei Finsternis

13. Dezember 2021 – Hannover – 7:56:00

https://horoscopes.astro-seek.com/calculate-traditional-chart/?send_calculation=1&narozeni_den=13&narozeni_mesic=12&narozeni_rok=2021&narozeni_hodina=07&narozeni_minuta=56&narozeni_sekunda=00&narozeni_city=Hannover%2C+Germany&narozeni_mesto_hidden=Hannover&narozeni_stat_hidden=DE&narozeni_podstat_kratky_hidden=&narozeni_podstat_hidden=Lower+Saxony&narozeni_input_hidden=Hannover%2C+Germany&narozeni_podstat2_kratky_hidden=Celle&narozeni_podstat3_kratky_hidden=Celle&narozeni_sirka_stupne=52&narozeni_sirka_minuty=22&narozeni_sirka_smer=0&narozeni_delka_stupne=9&narozeni_delka_minuty=44&narozeni_delka_smer=0&narozeni_timezone_form=auto&narozeni_timezone_dst_form=auto&house_system=whole&house_system2=&hid_fortune=1&hid_fortune_check=on&hid_spirit=1&hid_spirit_check=on&hid_syzygy=1&hid_syzygy_check=on&hid_uzel=1&hid_uzel_check=on&aya=&custom_aya=&custom_aya_zmena_smer=0&custom_aya_zmena_stupne=00&custom_aya_zmena_minuty=00&custom_aya_zmena_vteriny=00&custom_aya_vlastni_smer=0&custom_aya_vlastni_stupne=00&custom_aya_vlastni_minuty=00&custom_aya_vlastni_vteriny=00&hid_fortune_asp=on&hid_spirit_asp=on&hid_syzygy_asp=on&hid_uzel_asp=on&hid_asc_asp=on&terms=&tolerance=1&zmena_nastaveni=1&aktivni_tab=1&redraw_button=Redraw&pd_key=&terms2=&aspekt_vypocet=orb#tabs_redraw

Oikodespotes – Der Schiffseigner – die Reederei und der Epikratetor

https://www.100percentastrology.com/the-oikodespotes-and-kurios/

https://www.heavenschild.com.au/o-astrology/oikodespotes-astrology.html

Epikratetor = Predominator = das herrschende Hairesis Licht (Sonne oder Mond) – vorausgesetzt Mond oder Sonne sind nicht in einem fallenden Haus (3,6,9,12)

Der Oikodespotes ergibt sich aus der Hausposition des Epikratetors. – Der Herrscher dieses Hauses ist der Oikodespotes.

Kurios – Der Schiffskapitän

https://www.astrology-x-files.com/hellenistic/oikodespotes-kurios.html – https://www.100percentastrology.com/the-oikodespotes-and-kurios/

Der Weg, um den Oikodespotes alias Domicile Master und den Captain = Kurios alias Lord of the Nativity zu finden.

Wer der Oikodespotes/Eigentümer NICHT ist.

Sofern nicht aus Versehen, ist der Oikodespotes nicht unbedingt derselbe wie der Geber der Jahre (der den gleichen Namen hat, Oikodespotes, und den die Perso-Araber Alchocoden nennen).

Weil der Oikodespotes vom Epikratetor abgeleitet wird und nur die Lichter und der Aszendent verwendet werden. Während der Geber des Lebens (alias Apheta, Hyleg) zusätzlich zu diesen 3 Faktoren noch den Lot of Fortune und SAN (pränatale Lunation) verwendet. Einige Autoren verwenden den MC-Anteil (Valens), andere verwenden Spirit (Paul von Alexandria). Ebenso ist der Oikodespotes

 Der Predominator vs. Hyleg

Tatsächlich ist der Predominator fast derselbe wie der Apheta/Releasing-Punkt in der Vorhersagetechnik namens Decennials. Vor allem, wenn es von Valens gegeben wird. Es verwendet auch Sonne, Mond und Asc. Und wenn beide Lichter fehlschlagen, wird standardmäßig der Asc verwendet (im Sinne der Verwendung des ersten Planeten in der Tierkreisordnung nach dem Asc).

Die frühesten Autoren Dorotheus und Valens verwendeten den Bound-Lord = Grenzherrscher des Predominator. Antiochus, Antigonos von Nicäa und Porphyr benutzten den Domizilherrn des Predominator.

Porphyrius

  1. Welcher Planet befindet sich der gleichen Grenze wie der Ascendentgrad, hat also den gleichen Grenzenhrrscher?
  2. Herrscher des Aszendenten
  3. Herrscher über das Zeichen/Haus, in dem der Mond sich befindet.
  4. Herrscher über das 10. Haus
  5. Grenzenherrscher der pränatalen Lunation – also über den Grad als der Mond vor der Geburt zuletzt Neumond oder Vollmond war.
  6. Herrscher über den Grad des Glückspunktes – Lot of Fortune
  7. In Phasis = exakt 15° vor oder hinter der Sonne.

https://houseofjoyastrology.com/2019/03/16/march-mercury-madness/

Ein Planet kann auf zwei Arten eine Phase erreichen. Ein Planet befindet sich 7 Tage vor oder nach der Stationierung retrograd oder direkt in der Phase. Und/oder (weil ein Planet aus zwei Gründen in der Phase sein kann) befindet sich ein Planet 7 Tage vor oder nach dem heliakischen Auf- oder Untergang in der Phase. Ein Planet erlebt einen heliakischen Untergang, wenn er das letzte Mal am Morgenhimmel erscheint, bevor er unter die Strahlen der Sonne fällt. Ein Planet erreicht einen heliakischen Aufgang, wenn er zum ersten Mal am Nachthimmel erscheint, wenn er sich von den Strahlen der Sonne entfernt. Wenn Merkur rückläufig ist, kehrt sich die Erscheinung um: Der heliakische Untergang tritt auf, wenn Merkur sein letztes Erscheinen am Abendhimmel hat, bevor er in die Strahlen fällt; Der heliakische Aufstieg tritt auf, wenn Merkur zum ersten Mal am Morgenhimmel erscheint, bevor er sich von den Strahlen der Sonne löst. Diese Umkehrung tritt wahrscheinlich auch auf, wenn die Venus rückläufig ist.

Der würdenmächtigste Planet ist Kurios.

Kubernetes – Steuermann

https://www.ancientastrology.org/articles-/get-to-know-your-planetary-guides-the-nautical-metaphor-in-ancient-astrology-part-2

Der Herrscher über den AC-Grad ist der Steuermann.

Manchmal nimmt derselbe Planet die Rolle des Steuermanns und des Reeders oder des Kapitäns ein. In diesem Fall besteht mehr Harmonie, um seinen Willen auszuführen und sein Schicksal zu erreichen. Auch klassische Astrologen hielten dies für einen Hinweis auf Erhöhung.