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Titel
Handbuch zur Divination
Wege zum verborgenen Wissen“Ende des verbindlichen Arbeitsauftrags
Verbindlicher Arbeitsauftrag
Handbuch zur Divination – Wege zum verborgenen Wissen
Zwischenpdfs müssen immer alles bisherige voll enthalten zzgl. des neuen textes und immer mit dem Titelblatt der Inhaltsübersicht und dem vollständigen Inhaltsverzeichnis soweit schon vorhanden
1. Ziel und Darstellung
Erstelle ein umfassendes, eigenständiges Handbuch über die nachfolgend aufgeführten Divinationskünste.
Göttliche Inspiration, geistige Vermittlung und Wirksamkeit bilden die selbstverständliche religiös-spirituelle Grundperspektive des Buches. Sie werden weder diskutiert noch gerechtfertigt. Hinweise auf Auftraggeber, Absprachen, Vorgaben oder Entstehungsprozess dürfen im Buch nicht erscheinen.
Schreibe klar, konkret, anschaulich und zusammenhängend. Erkläre notwendige Fachbegriffe. Beschreibe jedes Verfahren mit seinen Zeichenträgern, Vorbereitungen, Befragungsformen, Abläufen, Zeichenbedeutungen und Auslegungsregeln sowie der Bildung einer Antwort. Berücksichtige überlieferte Varianten und die Rolle göttlicher oder geistiger Mittler.
Wahre die Eigenständigkeit der Traditionen und ihrer Begriffe. Unterscheide historische Anwendungen und moderne Weiterentwicklungen. Erfinde keine Verfahrensdetails, historischen Zeugnisse oder bibliographischen Angaben. Kennzeichne historische Unklarheiten knapp. Beispiele müssen als historisch überliefert oder neu gebildet erkennbar sein.
Theurgie entfällt vollständig. Religiöse Vorbereitungen werden nur beschrieben, soweit sie unmittelbar zum jeweiligen Divinationsverfahren gehören.
Ausgeschlossen sind direkte Leseransprache, pädagogische Anleitungen, Übungen, Kontrollfragen, skeptische Wirksamkeitsvorbehalte, wissenschaftliche Bestätigungsforderungen, psychologische Reduktionen sowie wissenschaftstheoretische, erkenntnistheoretische, methodologische und metatheoretische Erörterungen. Dies gilt auch für Fußnoten und Anhänge. Philosophische Erläuterungen sind nur zulässig, wenn sie konkrete Verfahren oder Zeichenbeziehungen verständlich machen.
2. Aufbau und verbindliche Gliederung
Das Buch umfasst genau 45 Hauptkapitel, jeweils mit Beschreibung, Geschichte und Bibliographie. Die Geschichte behandelt Herkunft, Entwicklung, Überlieferung und Varianten. Weitere nummerierte Unterabschnitte sind bei mehreren eigenständigen Verfahren erforderlich.
Plane den Umfang nach Komplexität und Überlieferungsumfang. Alle genannten Verfahren müssen konkret behandelt werden. Vermeide Doppelbeschreibungen durch feste Hauptorte und Querverweise. Ergänzungen sind innerhalb der bestehenden Kapitel zulässig.
- Einführung: Göttliche Inspiration, geistige Vermittlung, Zeichen, Befragung und Offenbarungsempfang; Überblick über die Divinationskünste.
- Lose und Sortilegium: Losorakel und Losbücher.
- Würfel, Knöchelchen und Dominoorakel: Astragalomantie, Würfel- und Dominoorakel.
- Steine und Muscheln: Lithomantie und Conchomantie; kulturelle Einzelsysteme in Kapitel 44.
- Runenorakel: Runenreihen, Zuordnungen, Ziehungen und Auslagen.
- Ogham-Orakel: Zeichensätze, Zuordnungen und Orakelanwendungen.
- Tarot und Taromantie: Arkana, Farben, Hofkarten, Korrespondenzen, Decktraditionen und Legungen.
- Lenormand: Kleines und Großes Lenormand getrennt; Kombinationen, große Tafeln und Hechtels Spiel der Hoffnung.
- Kipperkarten: Personen- und Ereigniskarten, Richtungen, Kombinationen und Auslagen.
- Spielkartenlegen und Kartomantie: Regionale Kartensätze und Deutungssysteme.
- Weitere Orakelkarten und individuelle Symbolorakel: Historische Wahrsagekarten und eigenständige Symbolsysteme.
- Geomantie und Erd- und Sandorakel: Figurenbildung, Schild, Häuserordnung, arabische und europäische Verfahren sowie Sikidy.
- Yijing: Trigramme, Hexagramme, Schafgarben- und Münzverfahren, bewegliche Linien und Textauslegung.
- Astrologie I – Radix und Geburtsdeutung: Westliche und indische Geburtsdeutung/Jyotisha sowie BaZi und Zi Wei Dou Shu in getrennten Abschnitten.
- Astrologie II – Katarchische Methoden: Stunden- und Frageastrologie, Prashna, Elektionen sowie Ereignis- und Beginnhoroskope.
- Astrologie III – Mundanastrologie: Kollektives Geschehen, Ingresshoroskope, Konjunktionen, Finsternisse und Zeitzyklen.
- Astrologie IV – Prognose: Transite, Direktionen, Progressionen, Profektionen, Solar- und Lunarhoroskope, Zeitteilungen und Daśā-Systeme.
- Numerologie und Arithmomantie: Zahlenwerte, Berechnungen und Deutungssysteme.
- Namen und Buchstaben: Onomantie und gematrische Orakelverfahren.
- Kalenderorakel: Divinatorische Tages-, Monats- und Jahreszuordnungen.
- Bibliomantie und Stichomantie: Buch- und Textorakel, Heilige-Schriften-Orakel und Fāl-e Hāfez.
- Kledonismus und Wortorakel: Gehörte Worte, Namen und Äußerungen als Zeichen.
- Kristallomantie und Katoptromantie: Kristall- und Spiegelschau.
- Wasser-, Gefäß-, Öl- und Tintenorakel: Hydromantie, Lekanomantie, Pegomantie sowie Öl- und Tintenorakel.
- Unmittelbare Wahrnehmung: Hellsehen, Hellhören, Hellwissen und Psychometrie.
- Pendel und Radiästhesie: Divinatorische Verwendung von Pendeln, Ruten und weiteren Instrumenten.
- Feuer-, Lampen- und Wachsorakel: Pyromantie, Lampadomantie und Ceromantie.
- Rauch-, Weihrauch- und Ascheorakel: Kapnomantie, Libanomantie und Tephromantie.
- Luft und Wetterzeichen: Aeromantie, Nephelomantie, Anemomantie, Brontomantie und Blitzorakel.
- Wassererscheinungen und Vorzeichen: Hydatoskopie, Begegnungen, natürliche Vorzeichen und Synchronizitätsdeutung.
- Tee- und Kaffeesatzorakel: Tasseomantie/Tasseografie.
- Pflanzenorakel: Botanomantie, Anthomantie, Phyllomantie, Daphnomantie und Dendromantie.
- Speisen und Alltagsstoffe: Krommyomantie, Aleuromantie, Alphitomantie, Oomantie, Halomantie sowie Apfel-, Nuss- und Samenorakel.
- Tierzeichen und Vogelorakel: Augurium, Ornithomantie, Apantomantie und Ichthyomantie.
- Haruspizie und Hepatoskopie: Historische Eingeweide- und Leberschau.
- Knochen- und Panzerorakel: Osteomantie, Skapulimantie, Plastromantie und Orakelknochenbefragung.
- Chiromantie: Handformen, Finger, Linien, Berge und ihre Zusammenhänge.
- Gesicht und Körperzeichen: Physiognomische Schicksalsdeutung, Metoposkopie, Muttermalorakel und Palmomantie.
- Träume: Oneiromantie und Trauminkubation.
- Tranceorakel: Schamanische Orakelreise und divinatorische Formen des Seiðr.
- Mediumistische Divination: Ahnenorakel und Nekromantie als Befragung Verstorbener.
- Weitere Formen des Geistkontakts: Automatisches Schreiben, Planchette, Ouija, Channeling und Akasha-Lesung.
- Ifá und Fa/Afa: Eigenständige Zeichenordnungen und Überlieferungen.
- Weitere Orakelsysteme Afrikas, Asiens und ihrer Diasporas: Dilogún/Erindinlogun, Obi, tibetisches Mo, Kau Cim/Chien Tung, Jiaobei und Omikuji; jeweils in eigenen Abschnitten.
- Digitale und kombinierte Verfahren: Digitale Tarot-, Runen-, Los- und Yijing-Orakel, App-Pendel sowie ausdrücklich beschriebene Kombinationen verschiedener Systeme.
3. Quellen und Bibliographien
Nutze vorrangig überlieferte Texte, Zeichenordnungen und Veröffentlichungen aus den jeweiligen Traditionen. Zur Quellenerschließung dienen insbesondere deutsche und englische Wikipedia, AstroWiki, Skyscript, Internet Sacred Text Archive und bei einschlägigen antiken Zusammenhängen die Theoi Classical Texts Library. Für Kartenverfahren sind Decks, Begleitbücher und einschlägige Werke etwa von Etteilla, Papus, Waite und Crowley zu berücksichtigen.
Prüfe jede verwendete Fundstelle. Belege historische Angaben, übernommene Zeichenbedeutungen, Verfahrensregeln und Zitate genau. Kennzeichne mittelbare Übernahmen mit „zitiert nach“ und wörtliche Übernahmen als Zitate.
Die Kapitelbibliographien enthalten ausschließlich gedruckte Bücher als weiterführende Literatur, einschließlich gedruckter Quelleneditionen, Übersetzungen und Begleitbücher. Trenne verwendete und zusätzlich empfohlene Bücher.
Das Gesamtquellen- und Literaturverzeichnis erfasst alle verwendeten Quellen vollständig und jeweils einmal, einschließlich Internetseiten, digitaler Angebote, Kartenprodukte und anderer Quellenarten. Zusätzlich empfohlene Bücher stehen gesondert. Alle Angaben müssen überprüft und eindeutig sein.
4. Fußnoten
Verwende automatische Seitenfußnoten mit hochgestellten arabischen Ziffern und kapitelweise fortlaufender Nummerierung. Jede Fußnote muss eine eindeutig zugehörige Aussage tatsächlich belegen.
Beim ersten Nachweis je Kapitel: vollständige Quellenangabe; danach: eindeutiger Kurztitel und genaue Fundstelle. Internetbelege enthalten Autor oder Institution, Titel, direkte Adresse und tatsächliches Abrufdatum. Alle Fußnotenquellen müssen mit übereinstimmenden Angaben im Gesamtverzeichnis stehen.
Fußnoten erscheinen unter einer Trennlinie oberhalb der Seitenzahl: Garamond 11 Punkt, einfacher Zeilenabstand, hängender Einzug. Halte sie knapp; notwendige Fortsetzungen werden automatisch gesetzt. Keine Endnoten.
5. Gestaltung und Ausgabe
Erstelle eine durchsuchbare PDF mit auswählbarem Text im Format DIN A4, Hochformat, mit 25 mm Seitenrändern und eingebetteter, einheitlicher Garamond-Schriftfamilie.
- Haupttext: 14 Punkt, Zeilenabstand 1,2, Blocksatz und deutsche Silbentrennung.
- Hauptkapitelüberschriften: 20 Punkt, fett.
- Unterkapitelüberschriften: 16 Punkt, fett.
- Weitere Überschriften: 14 Punkt, fett.
- Fußnoten und Seitenzahlen: 11 Punkt.
Jedes Hauptkapitel beginnt auf einer neuen Seite. Verwende einheitliche Absatzabstände; vermeide verwaiste Überschriften und einzelne Absatzzeilen an Seitenwechseln.
Seitenzahlen stehen unten zentriert. Titelblatt, Impressum und Inhaltsverzeichnis bleiben ohne sichtbare Nummerierung. Die Einführung beginnt mit Seite 1; die Nummerierung läuft bis zum Buchende.
Tabellen, Zeichenübersichten und Abbildungen müssen lesbar, beschriftet, im Text erläutert und innerhalb des Satzspiegels angeordnet sein. Übernahmen benötigen Herkunftsnachweise, Abbildungen geklärte Nutzungsrechte. Mehrseitige Tabellen erhalten wiederholte Spaltenüberschriften.
Reihenfolge: Titelblatt – Impressum, soweit Angaben vorliegen – Inhaltsverzeichnis – 45 Hauptkapitel – Gesamtquellen- und Literaturverzeichnis – Glossar – Sach- und Personenregister. Die letzten drei Bestandteile stehen außerhalb der Hauptkapitel.
Erstelle ein anklickbares Inhaltsverzeichnis, PDF-Lesezeichen für Haupt- und Unterkapitel sowie nach Möglichkeit anklickbare Querverweise.
6. Durchführung und Endkontrolle
Ordne zunächst alle Verfahren ihren Unterabschnitten zu und lege den Umfangsplan fest. Prüfe die Quellen, verfasse den Text, ergänze Nachweise und Verzeichnisse und erstelle anschließend die endgültige PDF.
Kontrolliere abschließend Vollständigkeit, historische Genauigkeit, klare Trennung der Traditionen, Wiederholungen, ausgeschlossene Inhalte, Quellenübereinstimmung und sämtliche Formatvorgaben. Prüfe insbesondere Inhaltsverzeichnis, Seitenzahlen, Fußnoten, Querverweise, Register, Tabellen und Abbildungen.
Die veröffentlichte Fassung darf keine Platzhalter, Bearbeitungsvermerke, Gesprächsreste oder Hinweise auf Auftraggeber und Absprachen enthalten.
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![Astrologie in der Europäischen Religionsgeschichte: Kontinuität und Diskontinuität (Tübinger Beiträge zur Religionswissenschaft 8) von [Gustav-Adolf Schoener]](https://m.media-amazon.com/images/I/41rpfi+OykL.jpg)

